Tod und Sterben

 

Das größte und best verdrängteste Thema: der Tod. Das Sterben.

Warum hören Freundschaften auf, wenn der Freund/Nachbar eine maligne (bösartige) Krankheit hat, inoperabel, nur mehr palliativ behandelbar, und (bereits) von seiner Krankheit gezeichnet ist?

Warum können wir dem Menschen nicht beistehen, der den letzten wichtigen Schritt in diesem Leben vor sich hat. Vermutlich weil wir Angst haben. Angst vor unserer eigenen Sterblichkeit.


 

Die Hospizbewegung will dem Menschen in seiner letzten Phase im Leben integriert wissen. Ihn medizinisch soweit versorgen, dass er keine Schmerzen hat und dennoch ansprechbar bleibt. UND auf den spirituellen Charakter des Stirb- und Werdeprozesses des Menschen eingehen.

Eine Mischung aus High-Tech-Medizin und Liebe.


 

Was erzählt uns die bekannte Sterbeforscherin Kübler Ross über das Sterben? Dass wir abgeholt werden, dass wir aus dem Kokon, der unser Körper ist, schlüpfen und wie ein Schmetterling davon fliegen werden...


 

Und vieles interessantes mehr. Sie untermauert dies alles in ihren Büchern (z.B. „Gespräche mit Sterbenden“) die ich sehr empfehlen kann, jedem der sich mit dieser Thematik beschäftigt, jedem der einen Menschen betreut, der auf dem Weg ist, jedem der trauert oder sich vorbereiten will.


 


 

Heute habe ich die Humanmedizin als so weit erlebt, dass niemand mehr leiden muss. Dass jeder ohne Schmerzen, und doch bei vollem Bewusstsein bleiben kann. Heute hat die Palliativmedizin Mittel und Wege gefunden um dem Menschen ein „würdiges“ Sterben zu ermöglichen.


 

Wenn die Angehörigen und Freunde auch noch in der Lage sind einen Kreis aus Liebe um ihn zu bilden, so kann dieser tatsächlich in Frieden gehen.Freilich sind die Angehörigen durch ihr Naheverhältniss zu dem Reisenden besonders gefordert, und werden vom Personal des ambulanten/stationären Hospizes begleitet und betreut (ambulant: zu Hause; stationär: in einer Einrichtung).


 

Unausgesprochenes aussprechen zu dürfen (!), zuzulassen, dass man jetzt tatsächlich nur mehr Nehmen kann und es dennoch wert ist „da zu sein“ in seiner körperlichen Schwäche, dass diese Phase des Lebens seinen Wert und seine Wichtigkeit hat, ist ein zutiefst humanes Bedürfnis des Reisenden, das wir so gut wie möglich stillen möchten...


 


 

Was können wir nun praktisch tun? Wir können VORALLEM ANWESEND SEIN, wir können fragen ob der auf dem Weg befindliche etwas braucht und was er braucht (sei es ein offenes Fenster, eine besondere Musik oder ein Glas Obstsaft) oder ob er über etwas sprechen will.

 

Peinliches Schweigen zum Thema Tod und Sterben ist fehl am Platz; das was der auf dem Weg befindliche so dringend braucht, einen Lebensrückblick, eine Versöhnung, eine Ordnung persönlicher Angelegenheiten und Wahrhaftigkeit über seine Gedanken und Gefühle zum Sterben und dem Tod brauchen Platz. Und dieser Platz tut sich auf in Ehrlichkeit, Offenheit und Liebe. Bei diesen Gesprächen dürfen Sie ganz Sie selber sein. Alles was Sie in Liebe, aus Ihrem Herzen antworten, ist gut. Wenn Sie etwas nicht wissen (oft kommt die Frage „werde ich sterben“ oder „wann werde ich sterben“) so antworten Sie ehrlich.


 


 

Wir alle werden älter und wollen auch älter werden. Die Medizin ermöglicht uns dies. Aber dazu gehört auch das aushalten Können der Unzulänglichkeit des Alters. Und der respektvolle Umgang mit Alter und Sterben. In der Natur erleben wir das Alter im Herbst, den Tod im Winter.

Die Geburt im Frühling, und den kraftvollen, im Saft seines Leben stehenden Menschen im Sommer. Ein Kommen und Gehen, ein Geboren werden und ein Sterben in all seinen Schattierungen und Farben...


 

Alter und Sterben sind keine Krankheiten!!! Mit auslaufendem 19. Jhdt wurde der Tod mehr und mehr Angelegenheit der Medizin (übrigens auch die Geburt). Das Krankenhaus wurde zunehmend zum Sterbeort und somit zu einer einsamen Angelegenheit. Der Mensch in seiner letzten Phase entwürdigend in seinem Bett an einen Platz geschoben, wo er weder gehört noch gesehen wurde. Schon abgeschrieben, schon nicht mehr da, sozial vor seinem körperlichen Tod gestorben.


 

Davor wurde auch der Alte, der Sterbende im Kreise seiner Familie betreut. Und der Tote zu Hause gewaschen, aufgebahrt und von Mitgliedern und Freunden betrauert und verabschiedet. Dadurch hatte der feinstoffliche Körper auch genügend Zeit sich von dem materiellen Körper des Menschen zu lösen und seinen Platz in der jenseitigen Welt einzunehmen. Der Tod hatte seinen Platz unter den Menschen..


 

...und mit der Hospizbewegung hat er ihn wieder. Fortschritt bedeutet für die Mitarbeiter und Vertreter dieser Einrichtung die Bewahrung ALTER WERTE...gerade im Zusammenhang mit dem Eingebettet sein des Menschen in seiner letzten Lebensphase in einem Umfeld der Liebe und des gehalten Werdens.


 

Ein HOSPIZ kann überall dort stattfinden wo es Menschen gibt, die es Ernst meinen mit dem Sterbenden UND BLEIBEN, um dem auf dem Weg befindlichen Sinnfragen, Ängste und Wünsche zuzugestehen und nach bestem Wissen und Gewissen darauf eingehen.


 

In diesem Sinne: lassen wir niemanden alleine, der unsere Hand braucht. Ein offenes liebendes Herz, Respekt und Ehrlichkeit sind die besten Voraussetzungen für unsere Mitmenschen, gerade auch für jene die sich auf dem Weg befinden, wohin auch immer....

 

 

Andrea m. Arbeiter


 

 

Depression

 

Die Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung die jeden Menschen treffen kann. Eine Erkrankung an der jeder Mensch erkranken kann. JEDER!  Unbehandelt endet diese Erkrankung oft tödlich.

 

Warum habe ich dieses Thema unter "Tabubreaker" angeführt? Weil es immer noch eine Art Stigma ist, das den Menschen umgibt, der über seine Depression spricht, von dem man - oft hinter vorgehaltener Hand - hört er sei an einer Depression erkrankt oder einer der seine Krankenstandstage nicht mit Magengrippe oder Migräne zu rechtfertigen sucht sondern ausspricht was Sache ist. Und dazu  steht, was ihm wortwörtlich "fehlt".

 

Ihm fehlt etwas? Ja was denn, ja warum denn, ja warum denn gerade ihr/ihm? Sie/er hat doch alles, sie/er hat doch keinen Grund eine Depression zu haben. Er/sie soll sich doch ein bissl am Riemen reißen.

 

STOPP! Nein, ein Mensch der an einer Depression erkrankt, hat sich schon zu lange am Riemen gerissen, hat sich schon zu lange verleugnet, hat schon zu lange ein Leben geführt, das wenig mit ihm/ihr selbst zu tun hat.

 

Ist das (Selbstverleugnung) der Grund für seine/ihre Erkrankung und wie äußert sich diese Depression?

 

Antwort auf Frage 1 - Selbstverleugnung als Grund für die Krankheit Depression??? Jein, ein Leben das wenig von dir, deiner Persönlichkeit zulässt, unterstützt natürlich das Entstehen einer Depression, aber nicht jeder, der sein Leben "vertut" ,  nicht jeder der Trauerfälle und Schicksalsschläge verkraften muss, erkrankt auch. Meiner Meinung nach sind Menschen die an einer Depression erkranken prädestiniert. Sie sind seelisch gesehen, dünnhäutiger als andere Menschen. Sind sensibler, spüriger, ängstlicher vergleichbar mit einer sehr zarten Pflanze. Eltern solcher Kinder sind gefordert, wie übrigens alle Eltern aller Kinder gefordert sind, diesen Kindern ein Umfeld zu bieten, wo Platz ist für diese Spürigkeit. Wo Platz ist für sie. So wie sie sind. Mit ihren Ängste, ihre Zweifeln, ihrer Wut und ihrer Destruktion. Wo auch Raum ist für Zärtlichkeit, Gehalten Werden und Kreativität. Wachsen diese zarten Pflänzchen in einem Nirwana der Menschlichkeit auf, sind vollkommen alleine mit diesem Umfeld, nicht eine Person die sie fördert und der sie wichtig ist, so wird sie mit Sicherheit depressiv. Einsamkeit, Trauer, Resignation und das chronisch, bilden im Gehirn ein Areal, das es immer schwieriger macht frei von niederdrückenden Gefühlen zu sein, sich lebendig und glücklich zu fühlen (DE PRESSION = UNTER DRUCK, NIEDRIGER DRUCK).

 

Brigitte Schwaiger (die bekannte Schriftstellerin, die letztes Jahr den Freitod wählte)  hatte bereits mit 8 Jahren ihre erste Depression. Depression unter Kindern und Jugendlichen wird viel zu wenig diskutiert und es gibt in Wien gerade einen niedergelassenen Neuropsychiater für Kinder  und Jugendliche und die Therapieplätze in Österreich für KInder und Jugendliche, die auch von der Krankenkasse übernommen werden, sind leider rar gesät. Denn zumindest eine Person, eine Person die es gut mit ihnen meint, und das kann der Therapeut sein, eine Person, der sie vertrauen können, die an sie glaubt, kann ihr Rettungsanker sein. Das verlassene Kind wird zum einsamen Erwachsenen. Und da kein Mensch eine Insel ist, läuft dieser Mensch Gefahr wirklich ernsthaft zu erkranken: an einer DEPRESSION. Also bitte Eltern: wehret dem Anfang, seid wachsam und offen für euer Kind!! Sie sind eine Leihgabe Gottes und werden viel zu schnell erwachsen! Und dann ist es zu spät nachzuholen,was man/frau versäumt hat.

  

Antwort auf Frage Nummer 2: Eine Depression äußert sich so vielfältig wie die Menschen eben sind: Es gibt DEN DEPRESSIVEN nicht. Grob eingeteilt sprach man Mitte des 20. Jhdts.  von endogenen und exogenen Depressionen. Diese Unterteilung ist passè, denn auch eine Depression die durch die äußeren Umstände hervor gerufen wurde, verändert den Gehirnstoffwechsel und wird somit zur endogenen Depression (exogen = von außen kommend; endogen - von innen kommend) die den Menschen in ein Zwischenwelt katapultiert, die ihn an allem was ihm gut und teuer war, zweifeln lässt..

 

Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Dinge die einem Spaß gemacht haben sind nur mehr ein vage Erinnerung, das Gefühl nicht im eigenen Körper sondern neben sich zu sein killt das Interesse an der eigenen Körperlichkeit,  Grübelzwang, Entscheidungsunfähigkeit, Panikattacken (Angst vor dem Sterben, Angst an einer unheilbaren Krankheit zu leiden, Angst einen Herzinfarkt zu erleiden oder ohnmächtig zu werden) machen es oft unmöglich das Haus zu verlassen, Lähmungserscheinungen (Dinge die wichtig sind werden gar nicht erledigt oder elend lang vor sich her geschoben) und destruktives Verhalten können sich dazu gesellen und machen das Maß des Leides voll.

 

Irgend etwas stimmt nicht mit einem und dabei ist man bei physischen (rein körperlichen) Check ups gesund.  Robert Hochner schrieb über seine Depressionen "ich lag da,  wie totes Gemüse am Sofa und konnte mich nicht rühren, alle Versuche meiner Mitmenschen mich da rauszuholen scheiterten" und "der Gang zum Telefon war so anstrengend wie die Besteigung des Mount Everest".

 

Gibt es denn Heilung für eine Depression: JA es gibt sie. JA HEILUNG KANN GESCHEHEN!

 

ABER nicht von heute auf morgen. Was lange gedauert hat um zu entstehen, braucht auch seine Zeit um geheilt zu werden.

UND: danach heißt es wiederum wachsam sein. Gut aufpassen auf sich selbst, seine Grenzen wahren, sich spüren, sich öffnen Personen die einem gut tun. Dinge tun die einem gut tun. Denn jeder der mal an einer Depression erkrankte, kann wieder daran erkranken wenn er nicht wirklich sein Leben überdacht und verändert hat. Ähnlich einer Gastritis: Sie können Sie mit Säurehemmern und einer Diät heilen. Aber wenn Sie wieder übers Maß gegessen und getrunken haben, vielleicht noch salopp zwischendurch im Stehen, und im Stress wird sich Ihr Magen bestimmt in Kürze wieder bei Ihnen melden.

 

Folgende Schritte empfehle ich Ihnen (State of the art Behandlung von Depressionen):

 

1) Vertrauen Sie sich einem Menschen Ihres Vertrauens an (Hausarzt, Psychosozialer Dienst der Tag und Nacht erreichbar ist).

2) Sie werden wahrscheinlich zu einem FA für Psychiatrie und Neurologie überwiesen. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl. Können Sie diesem Menschen vertrauen, fühlen Sie sich ernst genommen?? Hört er Ihnen aufmerksam zu? Gibt es Blickkontakt, oder guckt er in erster Linie in seinen PC und fordert von ihnen Vorbefunde, ohne die er keine Diagnose stellen kann?? Dann nichts wie weg. Es ist wichtig, dass Sie ihrem Arzt vertrauen, denn dann wird das Medikament, das er Ihnen vermutlich verschreibt, auch besser wirken und Sie werden es auch mit mehr Überzeugung nehmen (nicht jeder Mensch der einen weißen Kittel trägt ist auch wirklich fähig Ihnen zu helfen, nicht jeder der Arzt ist, weiß was für Sie gut ist). Ich weiß es ist schwierig kritisch zu sein, wenn es einem eh schon schlecht geht, aber ein erster Schritt sich selber zu vertrauen, ist sich auch bei der Therapeutenwahl in Eigenverantwortung zu üben (Sie können sich auch an mich wenden. Ich habe zwei wirklich gute Adressen von Psychiatern parat, die ich Ihnen gerne zukommen lasse) - nach Rücksprache mit Dr. Földes darf ich seine Telefonnummer hier bekannt geben 01/212 19 16. Er hat schon so vielen Menschen geholfen, er ist ein Engel. Oder Dr. Possnig im 19. Bezirk, Schalkgasse, Vorteil: er ist nicht nur Psychiater sondern auch Therapeut.

 

Was ist eigentlich ein Psychiater, was darf er und was ist ein Therapeut und was darf er??

Ein Psychiater ist ein Mensch der Medizin studiert hat (haben muss), der nach seinem Turnus den Facharzt in Psychiatrie und Neurologie macht. Er ist befugt Medikamente zu verschreiben. Die Gespräche mit dem Psychiater sind nicht so lange wie die mit dem Therapeuten und die Settings auch nicht so regelmäßig wie beim Therapeuten.

Der Psychotherapeut hat eine Ausbildung zum Therapeuten gemacht. Voraussetzung Matura/Abitur. Er hat dabei eine mehrjähriger Lehranalyse über sich ergehen lassen müssen um Widerstände, Übertragung und Gegenübertragung und seine eigene Geschichte under controll zu bekommen. Dieses Propädeutikum (so nennt sich diese Ausbildung) befähigt ihn nun Klienten in Therapie zu nehmen und mit ihnen zu arbeiten. Es gibt natürlich die verschiedensten Therapierichtungen, die angeboten werden. Die kognitive Verhaltenstherapie verspricht bei einer Depression gute Erfolge. Meine Lieblingstherapie ist die Logotherapie nach Viktor Frankl (einen Sinn im Leben sehen). Manche meinen nur eine Analyse könne all das aufarbeiten, womit man so im Laufe eines Lebens belastet wurde....ich finde die Richtung ist nicht das wichtigste, das wichtigste ist die Chemie die passen muss zwischen Klienten und Therapeuten. Und dass man sich angenommen fühlt, und der Therapeut auch ein bisschen empathisch rüberkommt - nicht nur rüberkommt, sondern auch empathisch, mitfühlend ist!!

Auch bei Ihrem Therapeuten: schaun Sie sich lieber 10 Therapeuten an bevor Sie 10 Jahre bei einem Menschen sitzen, der zwar Ihre Kohle will, aber denen Sie sonst so egal sind, wie die Fliege, die er mit der Fliegenklatsche erledigt hat, kurz bevor Sie sich auf die Couch gelegt haben (Couch wird bei der Analyse angeboten, da es leichter ist frei zu assoziieren weil sie dem Analytiker nicht direkt ins Anlitz blicken (müssen) und beim Liegen auch leichter Zugang zu Ihrem Unterbewusstsein haben.

 

Nun zu den Psychopharmaka:

Viele Menschen fragen mich: Bin ich denn dann nicht ein Zombie wenn ich Psychopharmaka schlucke? Bin ich dann überhaupt noch ich selber? Ja natürlich lieber Leser, Sie sind viel mehr Sie selber als Sie es je unter und in Ihrer Depression waren. Die neuen Antidepressiva (die kaum mehr Nebenwirkungen zeigen) sind (sowieso) nicht allein die Lösung für Ihre Heilung, aber Sie nehmen dem ganzen großen Weh diesen enormen Leidensdruck und sie ermöglichen es Ihnen Dinge in Angriff zu nehmen, die schon lange darauf gewartet haben in Angriff genommen zu werden. Und sie verändern dieses Depressionsareal im Gehirn, erhöhen den Serotonin/Noradrenalinspiegel zwischen den Synapsen und bewirken eine physische Heilung der Depression. Die neuen AD (Antidepressiva) zeigen kaum mehr Nebenwirkung, wirken allerdings in ihrer stimmungsaufhellenden und depressionslösende Wirkung erst nach drei Wochen. So lange dauert es bis neue Synapsen gebildet werden, die dem Gehirn auch wieder den Impuls geben Glück verspüren zu können. Das Gehirn regeneriert sich, oja, und wie lange mussten wir auf diese hilfreiche Erkenntnis warten? Ja das Gehirn regeneriert sich und diese neuen AD tragen ihres dazu bei.

 

Ohne Antidepressivum werden Sie aus einer schweren Depression nicht herauskommen. Ich habe mich gegen diese Erkenntnis jahrelang gesträubt, vor zwei Jahren sah ich erstmals so deutlich, so 100% deutlich wie AD wirken können, wie AD ein Leben verändern können, ein Leben retten können. Einem Menschen wieder eine Perspektive schenken können, und wie sie dem Dahinvegetieren ein Ende setzen können. Nicht von heute auf morgen, wie gesagt dauert es ca. 3 Wochen bis die positive Wirkung einsetzt. Aber drei Wochen vergehen schnell und was sind drei Wochen gegen ein ganzes Leben.

 

Ein Antidepressivum zur verabreichen ohne auf die Notwendigkeit einer Psychotherapie hinzuweisen ist allerdings eindeutig als ärztlicher Kunstfehler zu werten. Verglichen mit Diabetes Typ II, bei dem insulinproduzierende Medikamente verabreicht werden, UND eine diätetische Beratung und dementsprechende Ernährung eine absolute Notwendigkeit darstellt.

 

In Österreich sterben immer noch mehr Menschen an Suizid als im Straßenverkehr. Tendenz rückläufig, dank dieser Medikamente. Und dank eines breiteren Wissens, auch der Allgemeinmediziner, über die Krankheit. Ein Mensch der bewusst den Freitod wählt, weil er weiß, dass er sein Leben zu Ende gelebt hat, ist zu akzeptieren und zu verstehen. Aber einen Menschen aus Verzweiflung, Ratlosigkeit und seelischen Schmerzen zu verlieren, ist bitter, denn es muss nicht sein. Und ich bin mir sicher, dass diese Menschen im Nachhinein noch gerne eine Weile gelebt hätten. Doch der Tod ist kalt und ohne Rückkehr. Und, er wäre vermeidbar gewesen mit der richtigen medizinischen, therapeutischen und liebevollen Betreuung.

 

Eine Psychotherapie (die unerlässlich ist im Behandlungsspektrum der Depression)  zu machen ist kein Spaziergang, sie ist anstrengend, tut weh, lässt einen hinschaun auf das, was man so gut und tief in den unbewussten Teilen seiner Seele versteckt hat, um zu überleben, und nun muss man sich damit auseinander setzen. Ich habe größten Respekt vor Menschen die den Mut haben eine Therapie oder Analyse zu machen. Und es rentiert sich so sehr, zu schaun wer man wirklich ist und zu erkennen warum man immer wieder die selben Muster die einem weh tun erlebt.  Das einzige was wir unserem Leben schuldig sind, ist uns selber nicht zu versäumen (und die Liebe mit Gruß an den kleinen Prinzen).  Unsere Talente nicht zu vergeuden. Dass es nach einer gelungenen Therapie nicht immer nur Glück pur geben wird, muss natürlich auch gesagt werden, ABER man bekommt gutes Werkzeug durch die Therapie in die Hand um mit den Unbillen, die das Leben so bereit hält, adäquater und für sich selber besser umzugehen.

  

Die Depression hat nichts mit Charakterschwäche zu tun. Depression hat nichts mit Willensschwäche zu tun. Depression hat nichts mit Irresein zu tun. Depression ist die zweithäufigste Erkrankung der westlichen Zivilisationsstaaten nach den KHK (Herzerkrankungen) und unbehandelt kann sie tödlich enden. Ein Grund diese Erkrankung endlich ernst zu nehmen, zu enttabuisieren und darüber nachzudenken was wir als einzelne machen können um unseren Mitmenschen, die daran erkrankt sind, nicht noch zusätzlich auszugrenzen und warum es die Depression gerade in den zivilisierten reichen Ländern so häufig gibt.

 

Depression hat auch nichts mit Schlechtigkeit zu tun. Wie oft muss ich hören wenn jemand mal so richtig Bockmist gebaut hat, seine Umwelt gequält, seine Kinder missbraucht, ein Tier zu Tode getreten oder anderwertig vollkommen out of order und out of Menschlichkeit und Anstand ist: "Der ist ja krank" oder "Jemand, der so etwas tut muss ja krank sein".

 

Nein. Eben nicht. Nicht jeder der ein Arschloch ist, ist auch krank. Nicht jeder der krank ist, ist auch ein Arschloch. Es gibt kranke und gesunde Arschlöcher auf dieser Welt. Mit (psychisch) krank sein, kann man nicht die Widerwärtigkeiten dieser Welt erklären (eher umgekehrt??).  Wie gesagt es gibt psychisch kranke, richtig gemeine und anstrengende Menschen, aber genauso gibt es die unter den sogenannten Gesunden.

 

Bei Fragen zu diesem Thema oder Empfehlung eines guten, empathischen und eloquenten Facharztes für Neurologie und Psychiatrie dürfen Sie sich gerne per Email oder in dringenden Fällen telefonisch an diese wirklich bemühten und wissenden Menschen wenden (Dr. Földes, Wien 1020; Dr. Possning, Wien 1090).

 

Licht, Liebe, Angenommensein, Mut, Glaube, Hoffnung

und an dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei D. bedanken, für das Gespräch, deine Geduld, dein Vertrauen

es ist schön dass es dich gibt!! DANKE!

 

Andrea m. Arbeiter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erotik im Alter

 

Erotik im Alter

 

 

Erotik kennt keine Altersbegrenzung. Ich verwende bewusst nicht das Wort SEX im Alter, weil Sex nichts anderes bedeutet als die Tatsache, dass es Mann und Frau gibt. Sexus bedeutet Geschlecht. Erotik bedeutet für mich Sinnlichkeit.

 

Sinnlich kann ein gutes Abendessen, ein guter Wein, oder ein schönes Dessous sein. Sinnlich können deine Haare, die wie Gras aus deiner Brust wachsen, und mich an einen ungemähten Rasen im Happelstadion erinnern, sein. Sinnlich kann dein Geruch nach dem Joggen sein und dein Schwanz in meinem Mund.

 

Erotik  verändert sich im Alter. Was der Penis an Härte "einbüßt" machen Zunge und Finger wieder wett.

 

Zärtlichkeit nicht nur als Vorspiel für die Penetration, das Eindringen des Lingams in die Yoni, sondern als Weg. Und der Weg ist in diesem Fall das Ziel. Der Weg der Zärtlichkeit und Achtsamkeit, den anderen, trotz seiner objektiv schlaffen Haut (man sieht doch nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist und bleibt für die Augen unsichbar) anzunehmen und zu verehren. Kleine Fältchen und Narben in das Liebesspiel zu integrieren und diese als Spuren, die das Leben schrieb, zu würdigen.

 

Als ich 14 Jahre alt war fand ich es schon reichlich suspekt, dass meine Eltern, die damals Mitte 30 waren "noch" sexuell miteinander verkehrten. Heute muss ich darüber schmunzeln. Denn ich bin 47 Jahre alt/jung, wie man es nimmt, biologisch oder kalendarisch und den besten Sex (jetzt doch wieder dieses Wort) hatte ich letztes Jahr mit einem 82 jährigen.

 

Nein, ich hab keinen Vaterkomplex, und nein es war kein Akt der Nächstenliebe und nein ich war nicht scharf aus seine Kohle.

 

Und er war nicht scharf auf meine jugendlichen Körper. Zwei Seelen die sich begegneten und die sich auch dann geliebt hätten wenn sie 20 oder 30 oder 60 oder 90 Jahre alt gewesen wären - der eine wie der andere. Die wahren Abenteuer sind im Kopf und sind sie nicht in euren Köpfen dann suchet sie. Wir haben sie gefunden.

 

Wir spielten miteinander wie wir noch nie mit einem anderen Partner gespielt hatten. Er war Bruder, Vater, Kind, Sklave, Meister, Folgsamer und Wehrhafter und ich war Schlampe, Herrin, Shakti. Ich war sein und er war mein, das heißt: wir haben uns erkannt!  Und unser Kind war dieses Liebesspiel das ich niemals vergessen werde.

 

Man kann einen  Menschen nicht kastrieren nur weil er in ein gewisses Alter kommt. Der Film "Wolke ...." versuchte Erotik im Alter zu enttabuisieren (ist ihm auch gut gelungen) das Buch "Nacktbadestrand" schockierte, ermutigte, und langweilte (zumindest mich) ein bisschen.  Es griff auch eine Art Perversion auf, die darin besteht dass junge Männer auf "alte"  Frauen abfahren. Eine Art Perversion? Mag sein, doch warum stößt mir bei dieser Art von Perversion so bitter auf...??

 

Berührung und Zärtlichkeit sind ein Grundbedürfnis jedes Menschen. Vom Säugling bis zum Greis. Berührt sein, an dem größten Organ des menschlichen Körpers, der Haut,tut einfach gut und ist unabhängig vom Alter.

 

Dies soll auch ein Plädoyer für alle Männer mit einer erektilen Dysfunktion sein. Seht dies als Chance eure Männlichkeit, eure Geilheit, nicht nur auf euren Penis zu reduzieren.Die meisten Frauen brauchen fast immer eine klitorale Stimulierung um in den Genuss einer himmlischen Berührung,die sie fliegen lässt, zu kommen.

 

Und das Gehirn (die Phantasie) ist das wichtigste Geschlechtsorgan beim Spielen. Ach ja, wenn ich Spielen schreibe, meine ich das Liebesspiel.

 

Dein/e Partner/in kann dir alles sein. So sie/er offen dafür ist. Redet miteinander über eure geheimsten Wünsche. Traut euch in verschiedene Rollen zu schlüpfen. Findet eure erogene Zonen, denn man findet sie oft dort, wo man sie nie vermutet hätte.

 

Riecht und schmeckt einander. Findet neue bequeme Positionen in denen ihr die Lust voll auskosten könnt. Benutzt Kissen um euch wohlig zu betten.

 

Das Essen ist die Pornographie des Alters, so ein Spruch von einem mir unbekannten Autor. Viele Menschen werden ab einem gewissen Alter ziemlich übergewichtig, und das liegt bestimmt nicht nur an der hormonellen Umstellung. Essen ist ja auch ein sehr sinnlicher Genuss. Doch wenn er auf das Essen beschränkt wird, wird dieser Genuss zur Ersatzhandlung und ist somit auch kein Genuss mehr. Gebt euch Mühe aufeinander zuzugehen, es rentiert sich. Anstatt dem Jugendkult zu frönen, euch Botox in die Fältchen zu spritzen, und im Fitnessstudio zu schwitzen (nichts gegen Fitness, nur in Zusammenhang mit dem Jugendkult stößt es mir bitter auf) nehmt auch Zeit füreinander, bucht eine Romanticlounge in einem sündteuren Hotel, und vergesst die Sparsamkeit, den Kindern und Kindeskindern zu Liebe. Wenn nicht jetzt, wann dann ???

 

Frauen empfinden die Zeit nach dem Klimakterium (Wechsel, den übrigens auch der Mann erlebt) als besonders lustvoll. Erstens kann sie die Verhütung ad acta legen, zweitens steigt die Lust aufs Spielen ab dem 50. Lebensjahr noch mal rapide an, und was ist schöner als eine Frau die mit geröteten Wangen nach ein paar lustvollen Stunden in ihrem Garten nackt die Sonnenstrahlen auf ihrer Haut genießt oder einen Mann der danach am Herd steht und noch immer ganz high ein Steak in die Pfanne wirft, so er nicht den Schlaf der Gerechten schläft.. 

 

Es ist und bleibt egal in welchem kalendarischen Alter man/frau sich befindet um geil, sinnlich, lustvoll usw. usf. spielen zu können. Lilo Wanders sagte mal auf die Frage was der beste Sex in ihrem Leben gewesen wäre "als wir beide vor lauter Lachen aus dem Bett gekullert sind". Nehmt die Erotik nicht so bitterernst. Es darf gelacht werden, es darf gepielt werden. Es darf...es darf...

 

Und wenn ihr unbedingt mal verschmelzen wollt, so gibt es immer noch Viagra und Konsorten, das ihr bewusst miteinander in das Liebesspiel einbeziehen könnt. Ich hab ein Viagraritual entworfen. Hierbei nimmt der Mann das Viagra in die linke Hand, die linke Hand ist die nehmende, und hält die rechte Hand über die Tablette. Er oder ich bedanken uns dafür dass es Viagra gibt und uns so den Wunsch erfüllt miteinander zu verschmelzen wenn wir es wollen. Viagra wirkt nur wenn du auch begehrst. Ohne Begierde kein steifer Lingam. Im Übrigen hab ich mir sagen lassen, ist es manchmal auch schöner, geiler wenn der Lingam hart und steif ist, wenn er gestreichelt oder geküsst wird. Einen Orgasmus kann Mann natürlich auch bei einem schlaffen Lingam bekommen. Einen Orgasmus mit Ejakulation oder einen inneren Orgasmus - wie es beim Tantra teilweise praktiziert wird - vom Big Draw, dem großen Hochziehen, rate ich jedoch ab, weil es doch einer Mordsanstrengung bedarf,die nicht unbedingt sein muss. Man will ja keinen Schlaganfall riskieren oder? Und bitte liebe Männer: macht euch zu Liebe ein EKG bevor ihr potenzsteigernde Mittel einnehmt, es kann nicht schaden, und im Ernstfall eurem Leben einen großen Gefallen tun.

 

Frauen die über mangelnde Feuchtigkeit im Bereiche der Vagina klagen, empfehle ich das Gleitmittel von pjur speziell für Frauen, es ist himmlisch und Frau kann dabei wie eine Seerobbe über ihren Mann gleiten, so sie beweglich genug ist, weil dieses Gleitmittel Silikon enthält, das wirklich lustige sinnliche Rutschpartien zulässt. Juchu!! 

 

Schön ist es auch den Mann zwischen die Schenkel zu nehmen ohne dass er eindringen muss und einfach so zu liegen und einander dabei in die Augen zu sehen. Oder umgekehrt. Die Frau liegt zwischen den Schenkeln des Mannes, ruhig, sanft, und schaut ihm dabei in die Augen. Der Mann liegt am Rücken, die Frau liegt auf ihm, hält seine Hände fest und passt sich dem Atem des Mannes an (kommt aus dem tantrischen). Und umgekehrt. Wenn Mann zu schwer für seine Shakti ist, kann er sich ein wenig auf den Ellenbögen abstützen um sich dann dem Atem der Frau anzupassen.

 

Das Wort das Christine Kaufmann so oft in den Mund nimmt "Lustgreisin" ist ein Unsinn sondersgleichen. Es gibt den Lustgreis, oder die Lustgreisin nicht. Lust ist immer etwas wunderbares, und so lange man/frau sie verspürt sollte man sie ausleben mit soviel Phantasie, Geilheit, Liebe die es braucht um wirklich wunderbaren Spaß dabei zu haben.

 

Das Aussehen der Körper spielt da am allerwenigsten eine Rolle. Wann ist eine Geliebte gut? Wann ist ein Geliebter gut? Wenn sie/er sich hingeben kann, wenn er keine Angst vor der wirklichen Begegnung mit seiner Partnerin hat. Wenn alles oder viel möglich ist, aber nichts sein muss (wie eben auch  bei den Youngsters).

 

Nach einer Ejakulation sollte der Mann jedoch eine Ampulle Ginseng/Gelee Royal zu sich nehmen um die Neubildung der Spermien, die ihre Energie aus dem Blut holen, zu unterstützen. Ginseng wie auch Gelee Royal haben übrigens noch einige andere körperliche Vorteile, die nicht zu unterschätzen sind. Wenn Sie solche Ampullen wünschen, können Sie sich gerne an mich wenden. Ich habe das beste Produkt, das es zur Zeit am europäischen Markt zu erwerben gibt, direkt aus China importiert. Es wurde von Prof. Pfannhauser auf seine Reinheit überprüft und für absolut würde empfunden!

 

Frauen empfehle ich die Yamswurzel (für den Progesteronspiegel)  den Granatapfel (enthält die meisten Phytohormone der östrogenen Art) , und ein paar ätherische Öle die ich in einem hochwertigen Trägeröl auflöse. Übrigens haben Sie gewusst, dass der Duft des ätherischen Veilchenöles den selben Duft hat wie Sperma? Veilchen und Sandelholz sind DIE Öle mit der Mann sich balsamieren sollte wenn er seiner Geliebte mal so eine richtige Freude machen möchte.  Verliebt euch neu ineinander, mit 60, 70, oder 80 Jahren. Lernt euch und eure Sexualität neu kennen. Erinnert euch an das gute alte Petting aus eurer Teenagerzeit, und lasst euch von eurer Partnerin zeigen wie ihr angefasst werden wollt. Schaut euch dabei zu wie ihr selber lieb zu euch seid. Schaut euch beim Masturbieren/Onanieren zu, das kann sehr lustvoll sein, und zugleich auch lehrreich.

 

Zu sich selber lieb sein, alleine, oder mit Partner/in ist übrigens eine zusätzliche wichtige Komponente in der Erotik. Die Sie auf keinen Fall missen sollten. Woddy Allen sagte lakonisch, so wie es eben seine Art ist, Selbstbefriedigung ist Sex mit einem Menschen den man wirklich liebt. Und er HAT damit recht. Denn die Beziehung zu sich selbst, ist die wichtigste.

 

Und wenn Sie wissen was sie gerne möchten und was Ihnen gar nicht gefällt, so können Sie dies auch Ihrer Partner/in mitteilen - also ohne Selbstbefriedigung gehts einfach nicht. Selbstbefriedigung ist keine Ersatzhandlung, kein lästiges Dampfablassen, das so schnell wie möglich hinter sich gebracht werden muss. Oh nein, es kann ein wirkliches geiles Erlebnis mit sich selber sein. Berühren Sie sich nicht nur am Geschlecht sondern auch an Ihrer Brust, im Gesicht, streichen Sie sich über die Lippen, saugen Sie an Ihren Fingern, machen Sie sich feucht und schwelgen Sie in den geilsten Phantasien die Ihnen einfallen. Gedanken sind so frei, und so erfrischend.

 

Zusammenfassung: Erotik ist nicht abhängig vom Alter. Es ist kein harter steifer Penis notwendig um gut und geil miteinander spielen zu können. Die Erotik verändert sich im Alter, kann aber immer besser und besser werden. Es kommt auf Sie an. Und den Mut sich mitzuteilen. Dem Parnter die Chance zu geben Ihre Wünsche kennen zu lernen und sich dann zu entscheiden ob er sie mit Ihnen ausleben oder teilen möchte oder nicht. Sie selbst sind verantwortlich für Ihr Sexualleben, wenn Sie schweigen tritt die allseits bekannte Langweile, Abnutzung und Bruder/Schwester-Beziehung auf. Ein gutes Sexualleben stärkt den Zusammenhalt, stärkt Ihre Beziehung, sättigt emotional, bringt Ihre Augen zum Strahlen und ein Lächeln in Ihrem Gesicht.

 

Und vergessen Sie nicht: die Phantasie ist das Paradis aus dem wir niemals vertrieben werden.

 

Verzichten Sie niemals auf das schönste Spiel der Welt, nur weil es manche Menschen für unangemessen halten in Ihrem Alter "noch" Liebe machen zu wollen!!!  Denn Sie wollen doch nicht am Sterbebett liegen und sagen "Allen hat es gut gefallen, nur wo sind meine Wünsche geblieben".

 

Andrea m. Arbeiter

 

 

 

 

 

Behinderung

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